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Ökumenischer Rat der Kirchen
Dünner Dialogfaden

Der Generalsekretär des Ökumenischen Kirchenrates Ioan Saucatrifft den russischen Patriarchen Kyrill. Der aber lebt in seiner eigenen Welt und sieht Russland vom Westen bedroht.
von Christoph Fleischmann vom 06.11.2022
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Verhandlung oder Propaganda? Patriarch Kyrill gibt sich gegenüber dem Generalsekretär des ÖRK, Ioan Sauca, als friedliebender Kirchenfürst (Foto: WCC / Moscow Patriarchate)
Verhandlung oder Propaganda? Patriarch Kyrill gibt sich gegenüber dem Generalsekretär des ÖRK, Ioan Sauca, als friedliebender Kirchenfürst (Foto: WCC / Moscow Patriarchate)

Entsetzt sei sie, ob der Mutlosigkeit der Delegation des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), die sich mit Patriarch Kyrill von der russisch-orthodoxen Kirche getroffen habe. So schrieb es die Präsidentin des Schweizerischen Kirchenbundes, Rita Famos, auf ihrer Facebook-Seite. Mit dem Auftritt in Moskau habe der Generalsekretär des ÖRK, Ioan Sauca, die Position des ÖRK missachtet und Kyrills heuchlerische Worte nicht herausgefordert, so Famos. Die Reise nach Moskau habe ihr Ziel verfehlt.

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