Ein Meer aus wirbelnden Blüten
Der Weg zu Hasan Dede führt durch das mit Linoleum ausgelegte Stiegenhaus eines Mietshauses in Silivrikapi, einem alten Istanbuler Stadtteil auf der europäischen Seite. Eigentlich heißt er Hasan Çýkar und kam vor mehr als fünfzig Jahren nach Istanbul. Die Wohnungstür öffnet seine Tochter, die gerade mit dem iPhone telefoniert. Leider, sagt die Gattin von Hasan Dede, sei kaum Zeit für ein Gespräch, da in der Tekke – dem Sufi-Zentrum oder Kloster – eine besondere Zeremonie stattfinde und ihr Gatte sich noch umziehen müsse.
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