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Geborgen und unbehaust

Die Welt ist nicht in Heimat umzubauen. Auch wenn das Leben ein ständiger Versuch der Wieder-Beheimatung ist. Was uns Religion über Heimat sagt: Die Titelstory der neuen Ausgabe von Publik-Forum
von Rainer Bucher vom 26.07.2018
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Ein einladend-erleuchtetes Zelt in dunkler Nacht: Die Welt ist nicht in Heimat umzubauen. Auch wenn das Leben ein ständiger Versuch der Wieder-Beheimatung ist. (Foto: Fotolia/ClickAlps)
Ein einladend-erleuchtetes Zelt in dunkler Nacht: Die Welt ist nicht in Heimat umzubauen. Auch wenn das Leben ein ständiger Versuch der Wieder-Beheimatung ist. (Foto: Fotolia/ClickAlps)

Heimat ist kein Ort, kein Raum, sondern ein Gefühl. Das Gefühl der selbstverständlichen Einbettung in die Umgebung, in der man lebt. Heimat haben heißt: umgeben zu sein von einem wohlgesinnten Raum. Heimat: Das ist dort, wo man sich nicht erklären muss und sich auch nichts erklären lassen muss, weil man alles kennt.

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Schlagwörter: Heimat Identität Religion
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