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Christen in Nahost
Im Bannkreis der Hamas

In deutschen Kirchenkreisen tut man sich schwer mit palästinensischen Christen und umgekehrt. Seit dem 7. Oktober hat sich das Unverständnis noch verstärkt. Besonders deutlich wird dies an der Diskussion um den Weltgebetstag.
von Katja Dorothea Buck vom 05.12.2023
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Sally Azar, lutherische Pastorin in Jerusalem, verteidigt die Liturgie von Palästinenserinnen für den Weltgebetstag 2024 (Foto: PA/Reuters/Ammar Awad)
Sally Azar, lutherische Pastorin in Jerusalem, verteidigt die Liturgie von Palästinenserinnen für den Weltgebetstag 2024 (Foto: PA/Reuters/Ammar Awad)

Lange hat man hierzulande auf ein klares Wort aus Jerusalem zum Hamas-Terror gewartet. Zwar verurteilten die Kirchenoberhäupter im Heiligen Land recht schnell die Gewalt, welche israelische Zivilistinnen und Familien am 7. Oktober erlitten hatten. Das Wort »Hamas« tauchte aber in keiner Verlautbarung auf. Dafür rückten die Kirchenoberen das Leid der Zivilbevölkerung in Gaza immer wieder in den Blick.

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