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Publik-Forum: Das neue Heft

Größere Klarheit, ein schöneres Gewand und das neue Ressort »Leben und Kultur«: das sind drei Veränderungen von vielen im neu gestalteten Publik-Forum. Inhaltlich bleibt das Heft so kritisch und solide wie bisher. Die erste Ausgabe im neuen Layout beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Veränderung. Margot Käßmann berichtet im Publik-Forum-Interview, wie sie die Zukunft der Christen sieht
von Markus Dobstadt , Wolfgang Kessler vom 04.12.2013
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Im neuen Publik-Forum-Heft: Ein Gespräch mit der evangelischen Theologin Margot Käßmann über Ökumene, Reformation und kleine Schritte der Veränderung (Foto: BEN)
Im neuen Publik-Forum-Heft: Ein Gespräch mit der evangelischen Theologin Margot Käßmann über Ökumene, Reformation und kleine Schritte der Veränderung (Foto: BEN)

In dieser Woche hat nicht nur die Adventszeit begonnen mit all ihren besonderen Erwartungen. Auch für Publik-Forum hat sich etwas verändert. Schon seit einem Jahr haben sich Verlag, Redaktion und Layout Gedanken darüber gemacht, wie wir Ihren Wünschen als Leserinnen und Leser noch stärker gerecht werden können. Und bald wurde uns klar, dass wir das Heft in Zeiten großer Unübersichtlichkeit klarer gliedern wollen. Neue Themen sollen mehr Raum erhalten als bisher. Nicht zuletzt gilt auch: das Heft soll noch schöner werden. Ab diesem Freitag, 6. Dezember, können Sie das Ergebnis selbst in die Hände nehmen und beurteilen. Wir sind gespannt, wie es Ihnen gefällt.

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Künftig drei Kernressorts

Im Mittelpunkt stehen künftig drei Kernressorts. Zu den bewährten Bereichen »Politik und Gesellschaft« und »Religion und Kirchen« kommt das neue Ressort »Leben und Kultur« hinzu. Es löst das »Journal« ab, das unsere Kollegin Doris Weber aufgebaut und mit großem Engagement mehr als ein Vierteljahrhundert lang geleitet hat. Inzwischen ist Doris Weber Chefredakteurin derPublik-Forum-Extras und hat sogar ein neues »Baby« zum Leben erweckt: dasPublik-Forum-Extra Leben.

Immer mehr Menschen stoßen auf der Suche nach Sinn auf existenzielle, spirituelle und religiöse Fragen, oft unabhängig von den Kirchen. Diese Suche spiegelt sich auch in der Literatur, in Filmen oder vielen anderen Formen der Kunst wider. Im Ressort »Kultur und Leben« werden wir dieses Themenfeld aufgreifen, wir werden Menschen begleiten auf der Suche nach Kraftquellen in schwierigen Zeiten. »Die Leser sollen auch erfahren, wo sie die Energie und Hoffnung hernehmen können, um sich zu engagieren, ohne auszubrennen«, sagt Ressortleiterin Andrea Teupke.

Und noch etwas ist uns beim Umbau des Heftes wichtig gewesen: Sie und Ihr Engagement. Viele von Ihnen wollen helfen, Sie wollen dafür sorgen, dass die Welt zu einem besseren und menschlicheren Ort wird. Was Menschen schon heute bewegen und wie sie sich beteiligen können – das finden Sie künftig unter der Rubrik »Aufstehen und Handeln« gesondert auf drei Seiten.

Sie merken, wir haben an vielen Schrauben gedreht, auch das Gewand des Heftes wurde dezent verändert und die Struktur, aber geblieben ist der Anspruch, kritisch, christlich und unabhängig über Entwicklungen in Politik, Gesellschaft und Religion zu berichten.

Im ersten neuen Heft widmen wir uns besonders dem Thema Wandel und Veränderung. Margot Käßmann schildert im Interview mit Hartmut Meesmann und Barbara Tambour, wie sie die Zukunft der Christen sieht. Im ersten Aufmacher des neuen Ressorts Leben und Kultur geht Birgit Sara-Fabianek der Frage nach, warum Menschen oft eine so große Sehnsucht nach Veränderung haben. Und es vielen doch selten leicht fällt, ihr nachzugehen.

Krempelt der Papst die Kirche um?

In der katholischen Kirche könnte Papst Franziskus für mehr als einen Wandel sorgen. Sein Programm, das er in seinem ersten Lehrschreiben vorstellt, liest sich wie eine Anleitung zur Revolution. Er könnte die Kirche gehörig umkrempeln, wenn er das ernst meint, was er in verständlicher Sprache und – auch das ist neu für einen Papst – in »Ich-Sätzen« schreibt.

Gerade in der Weihnachtszeit hat das Thema Schokolade Hochkonjunktur. Doch wie gerecht geht es in den Produktionsländern zu? Am Beispiel der Firma Ritter Sport, die den Anteil fair gehandelter Kakaobohnen in ihrer Produktion ausbauen will, beleuchten wir »Die dunkle Seite der Schokolade«.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Adventszeit. Und viel Spaß mit unserem neuem Publik-Forum-Heft. Wenn Sie Interesse haben, können Sie drei Hefte kostenlos zum Probelesen bekommen.

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Personalaudioinformationstext:   Das neue Publik-Forum-Heft 23/2013 erscheint am Freitag, 6. Dezember. Sie sind an einem Abo interessiert? Hier können Sie Publik-Forum bestellen – und drei Ausgaben kostenlos lesen.
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