Zur mobilen Webseite zurückkehren

Friedensgebete
»Verleih uns Frieden gnädiglich«

Was bringen Gebete um Frieden? Gott greift nicht ein, aber die Betenden werden verändert: »Die Antwort liegt im Schrei.«
von Hans-Jürgen Benedict vom 13.11.2022
Artikel vorlesen lassen
Gegen die Hilflosigkeit: Die ukrainische Sängerin Natalie Shtefunyk singt im Bremer Sankt Petri Dom (Foto: pa / dpa / Mohssen Assanimoghaddam)
Gegen die Hilflosigkeit: Die ukrainische Sängerin Natalie Shtefunyk singt im Bremer Sankt Petri Dom (Foto: pa / dpa / Mohssen Assanimoghaddam)

Der christliche Gottesdienst endet in der Regel mit der alten Bitte um den Frieden Gottes: »Verleih uns Frieden gnädiglich, Herr Gott zu unsern Zeiten, es ist doch ja kein andrer nicht, der für uns könnte streiten, denn du unser Gott alleine.« Es ist die Verdeutschung der Antifon Da pacem Domine aus dem 9. Jahrhundert durch Martin Luther. Mit dieser Friedensbitte gibt sich die betende Gemeinde ganz in die Hände Gottes, vertraut seiner schützenden und erhaltenden Macht in den Konflikten der Zeit.

  Gedruckt + Digital  
  Digital  

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Schlagwörter: Gebet Gott Kirche Krieg Ukraine
Publik-Forum
Publik-Forum
Einen Moment bitte...
0:000:00
1.0