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Friedensbewegung
Wir haben uns geirrt

Die Stellungnahme von Pax Christi zum Überfall Russlands auf die Ukraine zeugt von großer Hilflosigkeit, schreibt Joachim Garstecki, 1991 bis 2000 Generalsekretär von Pax Christi Deutschland.
von Joachim Garstecki vom 24.03.2022
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Mensch gegen Panzer. Wie kann man der entfesselten Gewalt Einhalt gebieten? (Foto: istockphoto/bubaone)
Mensch gegen Panzer. Wie kann man der entfesselten Gewalt Einhalt gebieten? (Foto: istockphoto/bubaone)

Am 14. März hat die Leitung der katholischen Friedensbewegung pax christi/deutsche Sektion einen offenen Brief zum »Krieg gegen die Ukraine« an ihre Mitglieder verschickt. Herausragende Botschaft dieses Briefes ist der Satz: »Wir haben uns geirrt.« Weiter heißt es: »Wir konnten uns nicht vorstellen, dass es zu einem Krieg kommt. Wir haben seit Jahren aus der Ukraine, aus Polen und aus dem Baltikum die Sorgen und Warnungen vor Übergriffen der Putin-Regierung auf frühere Gebiete der Sowjetunion gehört. Wir haben es gehört und nicht geglaubt. Das schmerzt.«

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