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Japanischer Tempel
Wo alles an der Kraft des Buddha hängt

Der japanische Garten von Düsseldorf mit dem Tempel in der Mitte ist ein Geheimtipp – und der Shin-Buddhismus dort aus westlicher Perspektive eine Überraschung. Er verzichtet auf Meditation.
von Mechthild Klein vom 18.03.2026
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Die Ruhe in der Ordnung: Brücke, Bächlein, Blüten, Glockenturm (Foto: imago images / Zoonar / Bernhard Kuh)
Die Ruhe in der Ordnung: Brücke, Bächlein, Blüten, Glockenturm (Foto: imago images / Zoonar / Bernhard Kuh)

Nach Düsseldorf pilgern viele Japanfans. Hier gibt es ganze Straßenzüge mit japanischen Geschäften und Restaurants, hippe Süßigkeiten und Manga-Shops. Der Stadtteil hinter dem Bahnhof heißt auch Little Tokio. Nur ein Teil der Besucher aber findet auch den Weg ins Ekō-Haus, das weiter entfernt auf der anderen Rheinseite liegt. Dort wurde 1988 ein voll ausgestatteter buddhistischer Tempel gebaut, dazu ein Kulturinstitut und eine Bibliothek, alles eingebettet in einen japanischen Garten.

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Schlagwörter: Buddhismus Düsseldorf
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