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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 7/2025
Der Inhalt:

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Der letzte Brief

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»Teilen lehrt mich, loszulassen«

Nicht nur in der Fastenzeit, sondern das ganze Jahr über lebt Schwester Stefanie Strobel genügsam und erlebt dabei große Freiheit.
von Mathea Willmann vom 11.04.2025
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Gütergemeinschaft: Was Schwester Stefanie verdient, teilt sie mit ihren Ordensschwestern. (Foto: Privat)
Gütergemeinschaft: Was Schwester Stefanie verdient, teilt sie mit ihren Ordensschwestern. (Foto: Privat)
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Ich habe mich dazu entschieden, in Armut zu leben. Es gibt einiges, worauf ich verzichte: große Reisen, häufige Restaurantbesuche und das ewige Scrollen am Handy. Was ich habe, teile ich, und lebe mit weniger besser als mit mehr. Mit 25 Jahren bin ich in die »Kongregation der Helferinnen« eingetreten. Das ist ein Frauenorden, der sich an der ignatianischen Spiritualität ausrichtet, nach dem Vorbild von Ignatius von Loyola. Wir tragen keinen Habit und leben nicht im Kloster, sondern in kleinen Gemeinschaften über die ganze Welt verteilt.

Mit meinen drei Mitschwestern lebe ich in einer Wohngemeinschaft im Münchner Osten. Wir haben alle ein eigenes Zimmer, in das wir uns zurückziehen können. Doch was wir besitzen, das teilen wir. In unserer Gütergemeinschaft haben wir nur ein einziges, gemeinsames

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