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Aufnahme gefährdeter Afghanen
Enttäuschte Hoffnung

Tausend Schutzsuchende aus Afghanistan will die Bundesregierung ab sofort jeden Monat aufnehmen. Zu wenig, sagt Günter Burkhardt, Geschäftsführer von »Pro Asyl«.
von Nana Gerritzen vom 04.11.2022
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Die Rettung gefährdeter Afghanen sei kein humanitärer Akt der Nächstenliebe, sondern eine rechtliche Verpflichtung, sagt Günter Burkardt. (Foto: pa/ Marwan Tahtah-Balkis)
Die Rettung gefährdeter Afghanen sei kein humanitärer Akt der Nächstenliebe, sondern eine rechtliche Verpflichtung, sagt Günter Burkardt. (Foto: pa/ Marwan Tahtah-Balkis)

Publik-Forum: Mehr als ein Jahr nach der Machtübernahme der Taliban hat die Bundesregierung ihr Programm zur Aufnahme besonders gefährdeter Afghaninnen und Afghanen vorgestellt. Ein Hoffnungsschimmer für die Menschen in Afghanistan?

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