Aufgefallen
»Dance, dance, wherever you may be«
Mit einem »Net vojne«, einem »Nein zum Krieg«, verabschiedete sie sich vorerst von ihren Zuschauern: Natalia Sindeewa, Gründerin und Geschäftsführerin des russischen TV-Senders Doschd. Ein Gesetz, das vermeintliche »Falsch«-Informationen mit langen Gefängnisstrafen belegt, hat das Aus erzwungen und viele der Journalisten von TV Doschd ins Ausland fliehen lassen. Die Chefin ist als Letzte von Bord gegangen: Auf dem Youtube-Stream des Senders vom 3. März sieht man die verbliebenen Kolleginnen und Kollegen gemeinsam mit ihr aus dem Studio gehen.
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