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Behandlungen für Hochbetagte
Eine üble Debatte

Keine Krebstherapie für Hundertjährige? Hendrik Streecks Vorschlag widerspricht der ärztlichen Ethik. Es gibt andere Wege, mit der letzten Lebensphase umzugehen. Ein Kommentar.
von Barbara Tambour vom 25.11.2025
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 Erst den Alten medizinische Behandlung verwehren - und wem danach? Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Hendrik Streeck, fordert, Hundertjährigen keine teure Krebsbehandlung mehr zu gewähren. (Foto: PA/dts-Agentur)
Erst den Alten medizinische Behandlung verwehren - und wem danach? Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Hendrik Streeck, fordert, Hundertjährigen keine teure Krebsbehandlung mehr zu gewähren. (Foto: PA/dts-Agentur)

Hendrik Streeck hat ein üble Debatte losgetreten: Der CDU-Bundestagsabgeordnete hat gefordert, 100-Jährigen keine besonders teure Krebstherapie mehr zu gewähren. So plausibel dieser Vorschlag klingen mag, relevante Einsparungen im Gesundheitswesen brächte er nicht. Dazu gibt es zu wenige über 100-Jährige.

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