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Nach der Entmachtung Maduros
»Der Militäreinsatz der USA hilft Venezuela nicht«

Der Diktator ist weg, doch die Angst bleibt, sagt Martin Maier, Hauptgeschäftsführer von Adveniat, über die Lage in Venezuela. Donald Trump wirft er einen neuen Imperialismus vor – und erhofft von Deutschland eine angemessene Reaktion.
von Ulrike Scheffer , Constantin Wißmann vom 15.01.2026
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Angst und Verunsicherung: Für die Menschen in Venezuela hat sich nichts geändert. Die Repression durch das Regime dauert an. (Foto: pa/reuters/Gaby Oraa)
Angst und Verunsicherung: Für die Menschen in Venezuela hat sich nichts geändert. Die Repression durch das Regime dauert an. (Foto: pa/reuters/Gaby Oraa)

Publik-Forum: Herr Maier, Donald Trump hat die Welt geschockt, als die USA den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro festgenommen und entführt haben. Was hören Sie aus der Kirche dort über die Lage im Land?

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