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Schluss mit dem Hunger

Robert Egwar, 50, baut nach dem Ende des Bürgerkrieges im Norden Ugandas Tomaten an und hofft auf ein Ende der Armut
von Constanze Bandowski vom 04.05.2012
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Wir sind Bauern und leben von der Hand in den Mund. Am schlimmsten ist es im Sommer nach der Saat, dann gehen die Vorräte zur Neige, aber bis zur Ernte dauert es noch einige Wochen. Wir haben ein paar Hühner, aber die können wir ja nicht alle gleichzeitig schlachten. Sie sind unsere Notration. Es gibt einige wilde Mangobäume in der Gegend, von denen essen wir die Früchte, und ein bisschen Maniok wächst immer, aber das reicht nicht, um satt zu werden. Ich habe acht Kinder, sechs von ihnen sind noch zu Hause. Also leihen wir uns Geld, um wenigstens etwas zu essen zu haben. Damit verschulden wir uns aber, und das ist nicht gut.

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Schlagwörter: Armut Bauern Hunger
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