Berühre mich! Aber fass mich nicht an
Die Italiener tun es. Die Deutschen tun es. Und die Spanier tun es auch. Jeden Abend öffnen sie ihre Fenster, treten auf den Balkon oder vor die Haustür und singen, klatschen, musizieren. Sie denken dabei an all jene Menschen, die gerade nicht zu Hause sein können: Ärztinnen, Sanitäter, Krankenschwestern, Sozialarbeiter. An Menschen, die irgendwo da draußen sind, beim Corona-Virus. Menschen, die dafür arbeiten, dass die Angesteckten nicht von aller Welt verlassen sind, dass sie versorgt werden, dass sie gesund werden können.
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden

Die Corona-Krise
