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Die Amazonassynode: Wie Papst Franziskus die Kirche umbauen will

Politische Anklagen, beeindruckende Hearings, konservative Empörung, indigene Ritenund vatikanischer Sexismus. Beobachtungen von der Amazonas-Synode in Rom
von Thomas Seiterich vom 25.10.2019
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Politische Anklagen, beeindruckende Hearings, konservative Empörung, indigene Ritenund ein neuer Katakombenpakt. Beobachtungen aus RomEin Kanu für den Vatikan: Indigene tragen ein Boot in die Aula der Amazonassynode. (pa/ap/Alessandra Tarantino)
Politische Anklagen, beeindruckende Hearings, konservative Empörung, indigene Ritenund ein neuer Katakombenpakt. Beobachtungen aus RomEin Kanu für den Vatikan: Indigene tragen ein Boot in die Aula der Amazonassynode. (pa/ap/Alessandra Tarantino)

Die Amazonas-Synode steht innerkirchlich schwer im Feuer. Die Erwartungen auf die – zumindest regionale – Überwindung des Zwangszölibats für katholische Priester sind groß. Das wissen auch die Konservativen, die jegliche Veränderungen im System unter allen Umständen vermeiden wollen. Parallel zum Eröffnungsgottesdienst im Petersdom laden die konservativen Papstgegner um Kardinal Raymond Leo Burke öffentlich zu »Gebetskreuzzug«, Gegenkongress und Gegengebet bei der berüchtigten, internationalen Vereinigung Tradition, Familie, Privateigentum (TFP).

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