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Kirchenreform <mgid fo="Frutiger LT Std" gid="111" st="67 Bold Condensed">-</mgid> Eine Analyse
Der Charme holpriger Wege

Erschöpft, aber zuversichtlich. Der Synodale Weg ist seiner bisherigen Form recht emotional zu Ende gegangen. Es soll eine neue Phase beginnen. Noch aber steht nicht fest, was Teilhabe konkret bedeutet.
von Michael Schrom vom 02.02.2026
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Bei kniffligen Fragen mussten sie im Synodenpräsidium auch mal die Köpfe zusammenstecken. Von rechts: ZdK-Präsidentin Irme Stetter-Karp, Georg Bätzing, Vorsitzender der Bischofskonferenz, und Thomas Söding, Theologe und Vizepräsident des Synodalen Wegs. (Foto: Deutsche Bischofskonferenz / Marko Orlovic)
Bei kniffligen Fragen mussten sie im Synodenpräsidium auch mal die Köpfe zusammenstecken. Von rechts: ZdK-Präsidentin Irme Stetter-Karp, Georg Bätzing, Vorsitzender der Bischofskonferenz, und Thomas Söding, Theologe und Vizepräsident des Synodalen Wegs. (Foto: Deutsche Bischofskonferenz / Marko Orlovic)

Am Ende wurde es noch einmal grundsätzlich. Bei der sechsten und letzten Synodalversammlung in Stuttgart prallten nicht nur Gefühle aufeinander, sondern auch Grundüberzeugungen und Idealbilder. Irme Stetter-Karp, Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), brachte es gleich zu Beginn auf den Punkt: »Wie wollen wir Kirche sein?« Darin eingeschlossen waren zwei weitere Fragen, die die drei Tage in Stuttgart begleiteten: Wie dürfen wir (katholische) Kirche sein? Und: wie können wir Kirche sein?

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