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Die Rückkehr der Helden

In der Corona-Krise sind sie wieder gefragt: Frauen und Männer, zu denen wir aufschauen können. Sie sollen uns retten aus Not und Verzweiflung. Manche Helden enden tragisch. Andere halten uns bei Laune
von Hans Jürgen Luibl vom 08.04.2020
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Helden in der Corona-Krise: Die Köche Vincenzo Luigi Luggeri (links) und Peter Goldmann kochen in Göttingen unentgeltlich für Bedürftige. (Foto: pa/dpa/Swen Pförtner)
Helden in der Corona-Krise: Die Köche Vincenzo Luigi Luggeri (links) und Peter Goldmann kochen in Göttingen unentgeltlich für Bedürftige. (Foto: pa/dpa/Swen Pförtner)

Li Wenliang, 34 Jahre, ein Augenarzt in der chinesischen Provinz Wuhan, entdeckte Ende Dezember 2019 an sieben Patienten eine bisher unbekannte Lungenkrankheit. Er reagierte schnell, machte es publik – und wurde vom Staatsapparat zum Schweigen gebracht. Man warf ihm vor, dass er den sozialen Frieden störe. Dass er recht hatte, wollte niemand wissen. Danach breitete sich die Krankheit aus, die Corona-Pandemie war bald nicht mehr aufzuhalten. Weltweit infizieren sich Menschen, weltweit sterben sie. Am 6. Februar 2020 ist auch Li Wenliang an Covid-19 gestorben. Ein Held, ein tragischer Held – so sein Nachruf.

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Schlagwort: Corona-Krise
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