Ottmar Edenhofer über zehn Jahre »Laudato si’«
»Klimaschutz dient unseren Interessen«
von
Michael Schrom
vom 19.06.2025
»Letztlich ist das Klimaproblem auch ein Verteilungsproblem, das eingebettet werden muss in Steuer und Wohlfahrt«, sagt Ottmar Edenhofer, der wissenschaftliche Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. (Foto: Benjamin Pritzkuleit)
Publik-Forum: Herr Edenhofer, vor zehn Jahren verpflichtete sich die Weltgemeinschaft, den Anstieg der Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, Papst Franziskus veröffentlichte die Umweltenzyklika Laudato si’. Die Sorge um das Klima, so schien es, bekam endlich die nötige Aufmerksamkeit. Sie waren an der Vorbereitung beider Papiere beteiligt. Wie haben Sie diese Zeit erlebt?
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Datum der Erstveröffentlichung: 16.06.2025
Ottmar Edenhofer, geboren 1961, ist wissenschaftlicher Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Professor für die Ökonomie und Politik des Klimawandels an der TU Berlin und Vorsitzender des Europäischen Klimarats – European Scientific Advisory Board on Climate Change.
Ottmar Edenhofer, geboren 1961, ist wissenschaftlicher Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Professor für die Ökonomie und Politik des Klimawandels an der TU Berlin und Vorsitzender des Europäischen Klimarats – European Scientific Advisory Board on Climate Change.

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