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Verhaltener Auftakt zum Synodalen Weg

Kardinal Marx: Nichts geschieht gegen Rom, Bischof Voderholzer: Rede von der letzten Reformchance grenzt an Nötigung, ZdK-Vizepräsidentin Karin Kortmann: Dieser Weg wird kein leichter sein
von Thomas Seiterich , Michael Schrom vom 04.12.2019
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Mal sehen, ob es brennt. Karin Kortmann, Vizepräsidentin des Zentralkomitees der Katholiken in Deutschland zündet im Münchner Dom die Synodalkerze an. Links: Kardinal Marx (Foto: epd/Balk)
Mal sehen, ob es brennt. Karin Kortmann, Vizepräsidentin des Zentralkomitees der Katholiken in Deutschland zündet im Münchner Dom die Synodalkerze an. Links: Kardinal Marx (Foto: epd/Balk)

Die katholische Kirche versteht meisterhaft die Kunst der Inszenierung. Doch ausgerechnet jetzt, wo mit dem Synodalen Weg ein dramatischer und bedeutsamer Prozess eingeleitet wird, scheint ihr dieses Gespür abhandenzukommen. Spannung aufbauen, Vorfreude erregen? Nichts davon! Erwartungen? Mäßig. Bewusstsein für ein außerordentliches Ereignis schaffen? Lieber nicht.

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