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Gendern in der Sprache
Der Weg des geringsten Widerstands

Der Streit um Identitätspolitik wird auch auf dem Feld der Sprache geführt. Nimmt man das Gendern zu wichtig? Eine Medienkritik.
von Günter Müchler vom 07.05.2021
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Kleiner Stern, große Wirkung - Medien gehen unterschiedliche Wege bei der geschlechtergerechten Sprache. (Foto: Sascha Steinach/imago)
Kleiner Stern, große Wirkung - Medien gehen unterschiedliche Wege bei der geschlechtergerechten Sprache. (Foto: Sascha Steinach/imago)

Bewegte Zeiten für Journalisten. Viele rödeln durch ihre Texte, routiniert die einen, die anderen unsicher, gezeichnet von der Angst, ungewollt Unsagbares zu sagen und als Rassisten exkommuniziert zu werden. Das Gendern ist auf dem Vormarsch – mit Folgen: Die Sprache wird zum Hindernisparcours. Sie droht dadurch ihre Verständigungsfunktion zu verlieren.

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